Schwankungsanfälliger Handel: Darum steigt der Euro über 1,18 US-Dollar
Der Euro hat am Montag im US-Handel seinen Anstieg über die Marke von 1,18 US-Dollar aus dem europäischen Geschäft verteidigt.
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Zuletzt kostete die Gemeinschaftswährung Euro 1,1803 Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs auf 1,1787 (Freitag: 1,1767) Dollar festgesetzt. Der Dollar hatte damit 0,8484 (0,8498) Euro gekostet.
Der Euro war zum Wochenstart ein Spielball der fragilen Stimmung an den Aktienmärkten. Eine klare Richtung ließ der Devisenhandel vermissen. Belastet wurde die Stimmung durch neue Regulierungsschritte der chinesische Führung. Sie schränkte am Wochenende den Spielraum privater Bildungseinrichtungen erheblich ein. Der Eingriff gilt nach strengen Vorschriften für die Technologiebranche als weiteres Beispiel für das Risiko, dem ausländische Investoren in China ausgesetzt sind.
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NEW YORK (dpa-AFX)
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