Darum zeigt sich der Euro im späteren US-Handel wenig bewegt
Der Euro hat sich am Mittwoch im späteren US-Handel nur noch wenig bewegt.
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Nach der Veröffentlichung der Inflationsdaten für Juli, die eine Stabilisierung verdeutlichten, schwächelte der US-Dollar. Das stärkte zugleich den Euro. Rund eine Stunde vor dem Börsenschluss an der Wall Street kostete die Gemeinschaftswährung 1,1740 Dollar. Im europäischen Frühhandel hatte sie noch knapp über 1,17 Dollar notiert. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,1718 (Dienstag: 1,1722) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,8534 (0,8531) Euro.
Die zuletzt in den USA deutlich gestiegene Inflation hat sich im Juli nicht weiter beschleunigt. Die Verbraucherpreise stiegen im Vergleich zum Vorjahr um 5,4 Prozent. Bereits im Juni hatte die Rate auf diesem Niveau gelegen. Wäre die Inflationsrate erneut gestiegen, hätte der Druck auf die US-Notenbank (Fed) weiter zugenommen, bald aus ihrer lockeren Geldpolitik auszusteigen.
/ck/he
NEW YORK (dpa-AFX)
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