Darum klettert der Eurokurs über 1,19 US-Dollar
Der Euro ist am Freitag im New Yorker Handel wieder über die Marke von 1,19 US-Dollar geklettert.
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Zuletzt kostete die Gemeinschaftswährung Euro 1,1901 Dollar. Im europäischen Nachmittagsgeschäft war sie noch bis auf 1,1867 Dollar gefallen. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs auf 1,1888 (Donnerstag: 1,1873) Dollar festgesetzt, der Dollar damit 0,8412 (0,8423) Euro gekostet.
In Deutschland war die Gesamtproduktion im Februar überraschend und merklich gefallen. Damit setzte sich die Schwäche in der deutschen Industrie vom Jahresauftakt fort. Volkswirte verwiesen auf Probleme bei der Versorgung mit Vorprodukten, etwa mit Computerchips. Noch stärker gab die Produktion in Frankreich nach. In Spanien stagnierte die Industrieproduktion, während Volkswirte mit einem Anstieg gerechnet hatten.
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NEW YORK (dpa-AFX)
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