US-Konjunktur im Blick

Darum ist der Eurokurs im US-Handel auf Berg- und Talfahrt


Darum ist der Eurokurs im US-Handel auf Berg- und Talfahrt

Der Kurs des Euro hat am Dienstag im US-Handel zeitweise spürbar nachgegeben.

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Während der Euro rund eine Stunde vor dem Handelsstart an der Wall Street bei 1,0479 Dollar den höchsten Stand seit Anfang Juli erreichte, kostete sie zwei Stunden vor Börsenschluss nur noch 1,028 Dollar. Dann setzte eine Erholungsbewegung ein, so dass der Euro zuletzt mit 1,0366 Dollar gehandelt wurde. Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs am Nachmittag in Frankfurt auf 1,0404 (Montag: 1,0319) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,9612 (0,9691) Euro./ck/he

Bildquellen: Denis Vrublevski / Shutterstock.com, Concept Photo / Shutterstock.com

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