US-Zölle

Warum der Eurokurs etwas nachgibt


Warum der Eurokurs etwas nachgibt

Der Euro hat am Freitag im späten Handel etwas von seinen vorangegangenen Gewinnen abgegeben.

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Zuletzt wurde die europäische Gemeinschaftswährung mit 1,0957 US-Dollar gehandelt. Im späten europäischen Währungsgeschäft notierte der Euro noch bei etwa 1,10 Dollar. Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs zuvor auf 1,1057 (Donnerstag: 1,1097) Dollar festgesetzt. Der Dollar hatte damit 0,9044 (0,9114) Euro gekostet.

Seit der Ankündigung von umfangreichen und hohen Importzöllen durch den US-Präsidenten Donald Trump am Mittwochabend neigt der Dollar zur Schwäche. Hinzu kam am Freitag eine scharfe Reaktion Chinas auf die US-Zölle. Das chinesische Finanzministerium kündigte Gegenzölle auf US-Importe in Höhe von 34 Prozent an, die am 10. April in Kraft treten sollen. Zudem hat Peking elf amerikanische Unternehmen auf eine schwarze Liste gesetzt, welche es den betroffenen Firmen de facto unmöglich macht, weiter Handel in China oder mit chinesischen Unternehmen zu betreiben.

FRANKFURT (dpa-AFX)

Bildquellen: Marian Weyo / Shutterstock.com, iStock

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