Euro legt im US-Handel nach Fed-Signal zu kleineren Zinsschritten zu
Der Euro ist am Mittwoch im US-Handel noch etwas weiter gestiegen und hat zeitweise auch die Marke von 1,04 US-Dollar übersprungen.
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Rund eine Stunde vor dem Börsenschluss an der Wall Street kostete der Euro 1,0397 Dollar. Im asiatischen Handel hatte sie noch deutlich tiefer notiert. Die Europäische Zentralbank setzte den Referenzkurs auf 1,0325 (Dienstag: 1,0274) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,9685 (0,9733) Euro.
Auslöser für den Druck auf den US-Dollar war, dass die US-Notenbank Fed ein vorsichtigeres Zinserhöhungstempo in Aussicht stellte. "Eine deutliche Mehrheit der Teilnehmer war der Ansicht, dass eine Verlangsamung der Zinserhöhung wahrscheinlich bald angemessen wäre", hieß es im Fed-Protokoll der vergangenen Zinsentscheidung vom 2. November.
NEW YORK (dpa-AFX)
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