Entwicklung der Ölreserven

Darum geben die Ölpreise etwas nach


Darum geben die Ölpreise etwas nach

Die Ölpreise sind am Donnerstag gesunken.

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Rohstoffe

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Gegen Mittag kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 68,30 US-Dollar. Das waren 57 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 59 Cent auf 65,62 Dollar.

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Nach Einschätzung von Marktbeobachtern belastete die Sorge vor einem Anstieg der Ölexporte durch das Opec-Mitglied Iran die Notierungen. Nach jüngsten Verhandlungen haben sich Fortschritte auf dem Weg zur Rettung des Atomabkommens mit dem Iran abgezeichnet und damit eine Lockerung der Sanktionen der USA gegen den wichtigen Förderstaat.

Nach Einschätzung von Experten sind die Verhandlungen über das Atomabkommen mit dem Iran wichtig für die weitere Entwicklung der Ölpreise. "Das Zünglein an der Waage bleiben das Atomabkommen mit und die US-Sanktionen gegen den Iran, die über eine Rückkehr der iranischen Ölexporte entscheiden", kommentierte Rohstoffanalyst Eugen Weinberg von der Commerzbank.

Außerdem steht die Entwicklung der Ölreserven in den USA im Fokus. In der vergangenen Woche waren die Lagerbestände an Rohöl nach Angaben der US-Regierung stärker als erwartet gefallen. Dies konnten den Ölpreise aber keinen neuen Auftrieb verleihen./jkr/jsl/mis

NEW YORK/LONDON (dpa-AFX)

Bildquellen: Robert Lucian Crusitu / Shutterstock.com

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