Ölpreise erholen sich etwas
Die Ölpreise haben am Tag der US-Präsidentschaftswahl zugelegt.
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Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete am Dienstag zuletzt 40,16 US-Dollar. Das waren 1,19 mehr als am Vortag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 1,30 Dollar auf 38,12 Dollar. Die freundliche Stimmung an den Finanzmärkten stützte die Ölpreise. Die Hoffnung, dass es zu einem klaren Wahlergebnis in den USA kommt, sei gestiegen, sagten Händler. Umfragen sprechen dem Demokraten Joe Biden einen Vorsprung zu. Angesichts des Wahlsystems sind aber Prognosen mit großer Unsicherheit behaftet. Die wirtschaftliche Entwicklung würde von einem klaren Ergebnis profitieren. Dies würde die Nachfrage nach Rohöl stützen
Eugen Weinberg von der Commerzbank machte auch die Schwäche des US-Dollar für die steigenden Rohölpreise verantwortlich. Da Öl in Dollar gehandelt wird, wird Rohöl in anderen Währungsräumen günstiger. Dies stützt tendenziell die Nachfrage.
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NEW YORK (dpa-AFX)
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