Darum klettern die Ölpreise auf höchsten Stand seit Ende November
Die Ölpreise haben am Dienstag an ihre deutlichen Gewinne vom Vortag angeknüpft.
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Zuletzt kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 79,27 US-Dollar. Das waren 67 Cent mehr als am Vortag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) legte um 57 Cent auf 76,14 Dollar zu.
Noch deutlichere Gewinne gaben die Ölpreise wieder ab. Sie waren zeitweise auf den höchsten Stand seit Ende November gestiegen. Bereits am Montag hatten die Ölpreise deutlich zugelegt. Die Ausbreitung der Omikron-Variante des Coronavirus macht den Märkten mittlerweile weniger Sorgen. Die Krankheitsschwere ist offenbar niedriger als bei der Delta-Variante.
Geringere Einschränkungen durch die Corona-Krise würden auch die Nachfrage nach Rohöl beflügeln. Noch Ende November hatten Sorgen wegen konjunktureller Folgen der sich rasch ausbreitenden neuen Omikron-Variante die Ölpreise auf Talfahrt geschickt.
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NEW YORK/LONDON (dpa-AFX)
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