Jahresminus reduziert

Darum legen die Ölpreise weiter zu


Darum legen die Ölpreise weiter zu

Die Ölpreise haben am Montag wegen des verschärften Vorgehens der Vereinigten Staaten gegen Venezuela merklich zugelegt.

Sie haben sich damit von den Verlusten der vergangenen Wochen teilweise erholt. Der Preis für ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Februar stieg auf 61,75 US-Dollar. Das waren 1,30 Dollar mehr als am Vortag. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte WTI stieg um 1,24 Dollar auf 57,77 Dollar.

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Die Ölpreise werden durch den verschärften Konflikt zwischen den USA und dem Ölförderland Venezuela gestützt. So haben die USA einen weiteren Öltanker unter ihre Kontrolle gebracht.

In der vergangenen Woche waren die Preise auch wegen der Hoffnung auf ein Ende des Kriegs Russlands gegen die Ukraine gefallen. Die dreitägigen Verhandlungen in Miami über ein Ende des Ukraine-Kriegs sind aus Sicht der Chefunterhändler der USA, der Ukraine und Russlands zwar positiv verlaufen. Ein direktes Treffen der beiden Kriegsparteien Russland und Ukraine gab es offiziellen Angaben zufolge aber nicht.

LONDON (dpa-AFX)

Bildquellen: panbazil / Shutterstock.com, Robert Lucian Crusitu / Shutterstock.com

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