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Ölpreise steigen - die Gründe


Ölpreise steigen - die Gründe

Die Ölpreise haben am Montag zugelegt.

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Rohstoffe

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Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Januar kostet zuletzt 72,11 US-Dollar. Das waren 1,14 Dollar mehr als am Freitag. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte WTI zur Lieferung im Dezember stieg um 96 Cent auf 67,99 Dollar.

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Gestützt wurden die Ölpreise durch den schwächeren US-Dollar. Zuletzt hatten die deutlichen Kursgewinne der amerikanischen Währung die Preise belastet. Schließlich wird Rohöl in Dollar gehandelt. Nach der Wahl von US-Präsident Donald Trump hatte die Währung zugelegt.

Zuletzt waren die Ölpreise tendenziell gefallen. Neben dem starken Dollar drückte vor allem die schwächelnde chinesische Konjunktur auf die Preise. Allerdings befürchten einige Anleger, dass der künftige US-Präsident Donald Trump Sanktionen gegen den Iran einführen könnte. Dies würde im kommenden Jahr das Rohölangebot belasten und die Preise stützen.

NEW YORK/LONDON (dpa-AFX)

Bildquellen: William Potter / Shutterstock.com, William Potter / Shutterstock.com

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