Darum legen die Ölpreise zu
Die Ölpreise sind am Donnerstag gestiegen.
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Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete zuletzt 108,33 US-Dollar. Das waren 1,53 Dollar mehr als am Vortag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) kletterte um 1,75 Dollar auf 103,88 Dollar.
"Am Ölmarkt findet weiterhin ein Tauziehen zwischen Nachfragesorgen und Sorgen vor Angebotsausfällen statt", kommentierte Carsten Fritsch, Devisenexperte bei der Commerzbank. Damit sei das "ständige Hin und Her der Ölpreise" zu erklären. In den vergangenen Handelstagen war es zu starken Kursschwankungen gekommen. Während die Folgen des Kriegs in der Ukraine die Ölpreise eher nach oben treiben, belasten die harten Maßnahmen Chinas im Kampf gegen die Corona-Krise die Konjunktur und damit auch die Nachfrage nach Rohöl.
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NEW YORK/LONDON (dpa-AFX)
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