Ölpreise legen erneut zu - Hoffnungen auf US-Konjunkturpaket


Die Ölpreise sind am Freitag auf den höchsten Stand seit März gestiegen. Zuletzt kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordsee-Sorte Brent 52,06 Dollar. Das waren 55 Cent mehr als am Vortag. In der Spitze kletterte der Brentpreis bis auf 52,25 Dollar. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 62 Cent auf 48,98 Dollar.

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An den Märkten ist der Optimismus gewachsen, dass es doch noch zu einer Einigung auf ein Konjunkturpaket in den USA komme. Händler verwiesen auf Äußerungen des Mehrheitsführers der Republikaner im Senat Mitch McConnell. Zudem dürfte in den USA bald auch der Impfstoff von Moderna zugelassen werden. Ein Beratergremium hat der US-Arzneimittelbehörde FDA grünes Licht für eine Notfallzulassung des Corona-Impfstoffs des US-Konzerns gegeben. Beides könnte zu einer Erholung der Wirtschaft beitragen und so auch die Nachfrage nach Rohöl stützen.

NEW YORK/LONDON (dpa-AFX)

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