Ölvorräte im Blick

Ölpreise geben nach - die Gründe


Ölpreise geben nach - die Gründe

Die Ölpreise sind am Mittwoch gefallen.

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Rohstoffe

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Zuletzt kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 78,52 US-Dollar. Das waren 42 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 16 Cent auf 75,82 Dollar.

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Die in der vergangenen Woche stärker als erwartet gefallen Rohöllagerbestände stützten die Ölpreise nur kurzzeitig. Die Ölvorräte sind laut Energieministerium auf den niedrigsten Stand seit drei Monaten gefallen. Kurzzeitig stieg der WTI-Preis bis auf 77,37 Dollar und erreichte so den höchsten Stand seit Ende November. Er gab die Gewinne jedoch rasch wieder ab und die Ölpreise drehten wieder in die Verlustzone.

Händler sprachen von Gewinnmitnahmen, nachdem die Ölpreise zuletzt angezogen hatten. Anleger setzten weiter darauf, dass die sich schnell verbreitende Omikron-Variante des Coronavirus weniger schwere Erkrankungen verursacht als frühere Varianten. So könnten weitere Beschränkungen des Reiseverkehrs und damit eine Verringerung der Treibstoffnachfrage vermieden werden.

/jsl/he

NEW YORK/LONDON (dpa-AFX)

Bildquellen: Robert Lucian Crusitu / Shutterstock.com, Aleksandr Petrunovskyi / Shutterstock.com

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