Darum geben die Ölpreise zum Wochenstart nach
Die Ölpreise haben am Montag im frühen Handel etwas nachgegeben.
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Zuletzt kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 42,47 US-Dollar. Das waren 38 Cent weniger als am Freitag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) sank um 37 Cent auf 40,23 Dollar.
Marktbeobachter machten für die Preisschwäche unter anderem die nach dem Wirbelsturm Delta wieder anlaufende Ölförderung im Golf von Mexiko verantwortlich. Auch in Libyen gebe es Fortschritte bei der Wiederaufnahme der Produktion im größten Ölfeld des Landes. Dies könnte die Ölpreise weiter unter Druck setzen.
"Das Angebot kommt zum Markt zurück, während es immer noch viele Bedenken in Sachen Nachfrage gibt, da in Europa die Corona-Fallzahlen erneut steigen", hieß es von Warren Patterson, Rohstoffexperte der ING-Bank Niederlassung Singapur.
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SINGAPUR (dpa-AFX)
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