Rückgang der US-Ölreserven

Darum steigen die Ölpreise


Darum steigen die Ölpreise

Die Ölpreise sind am Mittwoch durch einen schwächeren US-Dollar gestützt worden.

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Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Juni kostete zuletzt 86,86 Dollar. Das waren 1,25 Dollar mehr als am Vortag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im Mai stieg um 1,09 Dollar auf 82,60 Dollar.

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Gestützt wurden die Ölpreise durch einen schwächeren Dollarkurs. Die US-Währung geriet deutlich unter Druck, nachdem die Inflationsrate in den Vereinigten Staaten im März stärker als erwartet gefallen ist. So wurde die Erwartung an weitere Zinserhöhung gedämpft und der Dollar belastet. Ein schwächerer Dollarkurs macht Rohöl für Anleger in anderen Währungsräumen günstiger und stützt so die Nachfrage.

Die in den USA in der vergangenen Woche überraschenderweise gestiegenen Rohöllagerbestände belasteten die Ölpreise in diesem Umfeld nicht. Die Ölförderung legte etwas zu.

/jsl/he

SINGAPUR (dpa-AFX)

Bildquellen: vyp / Shutterstock.com, sacura / Shutterstock.com

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