US-Rohöllagerbestände sinken nicht so stark wie erwartet
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WASHINGTON (Dow Jones)--Die Rohöllagerbestände in den USA haben sich in der Woche zum 3. September verringert. Sie fielen nach Angaben der staatlichen Energy Information Administration (EIA) um 1,528 Millionen Barrel gegenüber der Vorwoche. Von Dow Jones Newswires befragte Analysten hatten einen Rückgang um 2,5 Millionen Barrel vorhergesagt. In der Vorwoche hatten sich die Lagerbestände um 7,169 Millionen Barrel reduziert. Bei den bereits am Vortag veröffentlichten Daten des privaten American Petroleum Institute (API) war mit 2,9 Millionen Barrel eine Abnahme registriert worden.
Die Benzinbestände nahmen nach EIA-Angaben um 7,215 Millionen Barrel ab. Analysten hatten ein Minus von 2,9 Millionen Barrel erwartet, nachdem die Vorräte in der vorangegangenen Woche um 1,29 Millionen gestiegen waren. Die API-Daten hatten einen Anstieg von 6,4 Millionen Barrel angezeigt.
Die Ölproduktion in den USA war in der Woche mit 10,0 Millionen Barrel pro Tag um 1,5 Millionen niedriger als in der Vorwoche. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum blieb die Produktion stabil.
Webseite: http://www.eia.gov/petroleum/supply/weekly/
Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com
DJG/DJN/mgo/cln
(END) Dow Jones Newswires
September 09, 2021 11:08 ET (15:08 GMT)
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