US-Rohöllagerbestände sinken nicht so stark wie erwartet
Werte in diesem Artikel
WASHINGTON (Dow Jones)--Die Rohöllagerbestände in den USA haben sich in der Woche zum 3. Dezember verringert. Sie fielen nach Angaben der staatlichen Energy Information Administration (EIA) um 0,241 Millionen Barrel gegenüber der Vorwoche. Von Dow Jones Newswires befragte Analysten hatten einen Rückgang um 1,3 Millionen Barrel vorhergesagt. In der Vorwoche hatten sich die Lagerbestände um 0,909 Millionen Barrel reduziert. Bei den bereits am Vortag veröffentlichten Daten des privaten American Petroleum Institute (API) war mit 3,1 Millionen Barrel eine Abnahme registriert worden.
Die Benzinbestände nahmen nach EIA-Angaben um 3,882 Millionen Barrel zu. Analysten hatten ein Plus von 1,7 Millionen Barrel erwartet, nachdem die Vorräte in der vorangegangenen Woche um 4,029 Millionen gestiegen waren. Die API-Daten hatten einen Anstieg von 3,7 Millionen Barrel angezeigt.
Die Ölproduktion in den USA war in der Woche mit 11,7 Millionen Barrel pro Tag um 0,1 Millionen höher als in der Vorwoche. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum ergab sich ein Zuwachs von 0,6 Millionen Barrel.
Ausgewählte Hebelprodukte auf Ölpreis (Brent)
Mit Knock-outs können spekulative Anleger überproportional an Kursbewegungen partizipieren. Wählen Sie einfach den gewünschten Hebel und wir zeigen Ihnen passende Open-End Produkte auf Ölpreis (Brent)
Der Hebel muss zwischen 2 und 20 liegen

