US-Rohöllagerbestände sinken nicht so stark wie erwartet


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WASHINGTON (Dow Jones)--Die Rohöllagerbestände in den USA haben sich in der Woche zum 27. November verringert. Sie fielen nach Angaben der staatlichen Energy Information Administration (EIA) um 0,679 Millionen Barrel gegenüber der Vorwoche. Von Dow Jones Newswires befragte Analysten hatten einen Rückgang um 1,9 Millionen Barrel vorhergesagt. In der Vorwoche hatten sich die Lagerbestände um 0,754 Millionen Barrel reduziert. Bei den bereits am Vortag veröffentlichten Daten des privaten American Petroleum Institute (API) war mit 4,1 Millionen Barrel eine Zunahme registriert worden.

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Die Benzinbestände nahmen nach EIA-Angaben um 3,491 Millionen Barrel zu. Analysten hatten ein Plus von 1,3 Millionen Barrel erwartet, nachdem die Vorräte in der vorangegangenen Woche um 2,18 Millionen gestiegen waren. Die API-Daten hatten einen Anstieg von 3,4 Millionen Barrel angezeigt.

Die Ölproduktion in den USA war in der Woche mit 11,100 Millionen Barrel pro Tag um 0,100 Millionen höher als in der Vorwoche. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum ergab sich ein Rückgang von 1,800 Millionen Barrel.

Webseite: http://www.eia.gov/petroleum/supply/weekly/

Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com

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DJG/DJN/mgo/kla

(END) Dow Jones Newswires

December 02, 2020 10:39 ET (15:39 GMT)

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