Ingmar Königshofen-Kolumne

Apple: 71 Prozent p.a. mit IT-Gigant


Apple: 71 Prozent p.a. mit IT-Gigant | finanzen.net

Heute steigt Apple in den Dow Jones auf. Und: Im vergangenen Quartal sorgte der IT-Gigant zudem für neue Rekorde.

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iPhones sind weiterhin der Renner. Mit einem Discount Call Optionsschein auf die Apple-Aktie kann man eine stolze Seitwärtsrendite erzielen.

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Der iPhone-Absatz war im vierten Quartal so hoch wie noch nie zuvor - Apple verkaufte nicht weniger als 74,5 Mio. Stück. "Wir möchten unseren Kunden für ein unglaubliches Quartal danken, in dem die Nachfrage nach Apple-Produkten auf ein Allzeithoch schnellte", wurde CEO Tim Cook in einer Pressemitteilung zitiert. Der Umsatz kletterte in Q4 um 30 Prozent. Zudem berichtete Apple von einem enormen Zuwachs an Barmitteln. Die Apple-Aktie scheint mit einem für 2016 geschätzten Gewinnvielfachen von 14,7 vor dem Hintergrund der weiterhin hohen Wachstumsraten noch nicht zu teuer. Das durchschnittliche Analysten-Kursziel liegt gegenwärtig bei 139 Dollar. Der mittelfristige Aufwärtstrend bei der Apple-Aktie verläuft bei ca. 106 Dollar, der kurzfristige Aufwärtstrend bei 123 Dollar.

Cap bei 120 Dollar

Der Discount Call Optionsschein auf Apple mit der WKN XM1Q7P ist mit einem Basispreis bei 100 US-Dollar und einem Cap bei 120 US-Dollar ausgestattet. Bewertungstag ist der 10. Juni 2015. Dies bedeutet: Geht Apple am 10. Juni 2015 mit einem Stand über 120 Dollar aus dem Handel, erzielt man eine Rendite von 16 Prozent bzw. 71 Prozent p.a. Dann nämlich kommt es zur maximalen Auszahlung von 2,00 US-Dollar pro Schein, was zum aktuellen Wechselkurs 1,88 Euro entspricht. Sollte die Apple-Aktie nicht in die Gewinnzone des Discount Optionsscheins (Break-Even) gelangen, entstehen Verluste. Der Break-Even liegt aktuell bei 117,12 US-Dollar. Notiert Apple am 10. Juni auf oder unter 100 Dollar, verfällt der Schein wertlos. Daher scheint ein vorzeitiger Ausstieg aus dem Schein ratsam, falls die Apple-Aktie unter das März-Tief bei 121,63 Dollar fallen sollte. Bitte beachten Sie, dass sich dieser Discount Call Optionsschein nur für risikofreudige Anleger eignet.

Interessenkonflikt

Der Autor erklärt, dass er bzw. sein Arbeitgeber oder eine mit ihm oder seinem Arbeitgeber verbundene Person im Besitz von Finanzinstrumenten ist, auf die sich die Analyse bezieht, bzw. in den letzten 12 Monaten an der Emission des analysierten Finanzinstruments beteiligt war. Hierdurch besteht die Möglichkeit eines Interessenskonfliktes.

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Ingmar Königshofen ist Geschäftsführer bei der FSG Financial Services Group, welche unter anderem das Portal Boerse-Daily.de betreibt. Dort werden mehrmals täglich top-aktuelle Analysen zu DAX, US-Indizes sowie zu besonders attraktiven Einzelwerten veröffentlicht.

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