DAX – Zwischen den Trendlinien
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DAX – Zwischen den Trendlinien
Dienstag, 29. September 2026
Trotz des Anstiegs auf das Tageshoch bei 25.576 ist der DAX am gestrigen Montag um 0,1% auf 25.374 gefallen.
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
Stand: 29.09.2026, 7:00 Uhr; Quelle: Prime Quants
Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind keine verlässlichen Indikatoren für die zukünftige Wertentwicklung.
Rückblick: Nachdem sich der deutsche Leitindex schon zum Wochenschluss oberhalb der mittelfristigen Trendlinie behauptet hatte, konnte der GD100 auch gestern als Unterstützung verteidigt werden. Während die Notierungen im Tief auf 25.360 zurücksetzten, ging es in der Spitze bis auf 25.576 nach oben. Der zwischenzeitliche Ausbruch über das Mai- und das Januar-Top erwies sich jedoch erneut als Episode, denn zur Schlussglocke fielen die heimischen Blue Chips um 0,1% auf 25.374 zurück.
Ausblick: Im Chart des deutschen Leitindex hat sich zuletzt eine neue Schiebezone herausgebildet. Dabei wird die Oberseite vom kurzfristigen GD50 gedeckelt, während die mittelfristige 100-Tage-Linie auf der Unterseite vorerst stützend wirkte. Das Long-Szenario: Um neue Impulse freizusetzen, müsste der DAX jetzt im ersten Schritt über das Mai- und das Januar-Top (25.438/25.508) ausbrechen. Sobald die Notierungen oberhalb dieses Niveaus aus dem Handel gehen, sollten zur Bestätigung auch die 50-Tage-Linie (aktuell bei 25.821) und das Verlaufshoch vom 6. Juli bei 25.900 zurückerobert werden. Gelingt im Anschluss die Rückkehr über die 26.000er-Barriere und über das Zwischenhoch vom 4. September bei 26.168 Punkten, wären weitere Kursanstiege bis in den Bereich um 26.400 und/oder an das Top vom 12. August bei 26.574 mit dem amtierenden Rekordhoch vorstellbar. Das Short-Szenario: Unterhalb der mittelfristigen 100-Tage-Linie (25.346) würden sich die Blicke dagegen auf das neue September-Tief mit der offenen Kurslücke vom 27. Juli (Gap-Close bei 25.099) richten. Darunter müsste auf die 25.000-Punkte-Marke und auf die langfristige 200-Tage-Linie (24.815) geachtet werden, ehe es um das Juli-Tief bei 24.651 gehen dürfte.
Stand: 29.09.2026, 7:00 Uhr; Quelle: Prime Quants
Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind keine verlässlichen Indikatoren für die zukünftige Wertentwicklung.
| Produkt (Call) | WKN | SL/KO/Strike* | Hebel |
|---|---|---|---|
| Open End Turbo Call | UJ5ZAY | 22.577,03 | 8,68 |
| Open End Turbo Call | WA15MY | 23.502,88 | 12,65 |
| Produkt (Put) | WKN | SL/KO/Strike* | Hebel |
| Open End Turbo Put | UP22B6 | 28.492,53 | 8,55 |
| Open End Turbo Put | WB06WZ | 27.522,13 | 12,65 |
*SL = Stop-Loss (Mini-Futures) / KO = Knock Out (Turbos) / Strike = Ausübungspreis (Optionsscheine); Weitere passende Produkte sowie Informationen zu Chancen und Risiken finden Sie unter: www.ubs.com/keyinvest
Stand: 29.09.2026, 7:00 Uhr
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
| Entwicklung | |
|---|---|
| Tag | -0,13% |
| 5 Tage | -0,78% |
| 20 Tage | -3,37% |
| 52 Wochen | 6,86% |
| im September | -3,37% |
| im Jahr 2026 | 3,61% |
| Hoch- / Tiefpunkte | |
|---|---|
| 52-Wochenhoch | 26.618,74 |
| Abstand zum 52-Wochenhoch | -4,67% |
| 52-Wochentief | 21.863,81 |
| Abstand zum 52-Wochentief | 16,06% |
| Allzeithoch | 26.618,74 |
| Abstand zum Allzeithoch | -4,67% |
| Trend | |
|---|---|
| 200-Tage-Linie | 24.814,85 |
| Abstand 200-Tage-Linie | 2,25% |
| Status (langfristig) | aufwärts |
| 100-Tage-Linie | 25.345,98 |
| Abstand 100-Tage-Linie | 0,11% |
| Status (mittelfristig) | aufwärts |
| 50-Tage-Linie | 25.821,17 |
| Abstand 50-Tage-Linie | -1,73% |
| Status (kurzfristig) | abwärts |
Stand 29.09.2026, 7:00 Uhr; Quelle: Prime Quants
Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind keine verlässlichen Indikatoren für die zukünftige Wertentwicklung.
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.


