Silber - Extrem hohe Volatilität
11.02.26 09:05 Uhr
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Risikohinweis: Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. Risikohinweis: Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.

Extrem hohe Volatilität
Auf Phasen mit hoher Volatilität folgen regelmäßig wieder Perioden mit geringeren Schwankungsbreiten. Diese Feststellung bringt uns nahtlos zur charttechnischen Entwicklung des Silberpreises, wo wir in den letzten beiden Wochen extrem hohe Hoch-Tief-Spannen von 48 USD bzw. fast 30 USD gesehen haben. Das obere und das untere Bollinger Band – als einer unserer Lieblingsmaßstäbe für die Volatilität – liegen aktuell ebenfalls 50 USD auseinander. In der Konsequenz ist der Abstand zwischen den Begrenzungen des Volatilitätsindikators historisch hoch. In der Historie war er sogar niemals noch weiter. Deshalb sollte es in den kommenden Wochen zu einer Beruhigung kommen, um die extrem hohe Schwankungsintensität auszukonsolidieren. Eine erste Unterstützung stellt die 50-Tage-Linie (akt. bei 79,05 USD). Viel wichtiger ist allerdings die Kombination aus dem Jahresschlusskurs 2025 (71,26 USD), den Tiefs von Ende Dezember bei gut 70 USD sowie einem Fibonacci-Level (69,72 USD), die es in Zukunft nicht mehr zu unterschreiten gilt. Ein Anstieg über das Dezemberhoch bei 83,62 USD würde dem laufenden Stabilisierungsprozess Nachdruck verleihen.
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Auf Phasen mit hoher Volatilität folgen regelmäßig wieder Perioden mit geringeren Schwankungsbreiten. Diese Feststellung bringt uns nahtlos zur charttechnischen Entwicklung des Silberpreises, wo wir in den letzten beiden Wochen extrem hohe Hoch-Tief-Spannen von 48 USD bzw. fast 30 USD gesehen haben. Das obere und das untere Bollinger Band – als einer unserer Lieblingsmaßstäbe für die Volatilität – liegen aktuell ebenfalls 50 USD auseinander. In der Konsequenz ist der Abstand zwischen den Begrenzungen des Volatilitätsindikators historisch hoch. In der Historie war er sogar niemals noch weiter. Deshalb sollte es in den kommenden Wochen zu einer Beruhigung kommen, um die extrem hohe Schwankungsintensität auszukonsolidieren. Eine erste Unterstützung stellt die 50-Tage-Linie (akt. bei 79,05 USD). Viel wichtiger ist allerdings die Kombination aus dem Jahresschlusskurs 2025 (71,26 USD), den Tiefs von Ende Dezember bei gut 70 USD sowie einem Fibonacci-Level (69,72 USD), die es in Zukunft nicht mehr zu unterschreiten gilt. Ein Anstieg über das Dezemberhoch bei 83,62 USD würde dem laufenden Stabilisierungsprozess Nachdruck verleihen.
Silber (Daily)
Quelle: LSEG, tradesignal² / 5-Jahreschart im Anhang
5-Jahreschart Silber
Quelle: LSEG, tradesignal²
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