Aktien Wien Schluss: Freundlicher Wochenbeginn


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WIEN (dpa-AFX) - Die Wiener Börse hat am Montag mit Kursgewinnen geschlossen und sich damit etwas von den Freitagsverlusten erholen können. Der ATX stieg um 27,72 Punkte oder 0,80 Prozent auf 3508,54 Einheiten. Das europäische Börsenumfeld startete ebenfalls freundlich in die neue Handelswoche.

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Marktbeobachter verwiesen einerseits auf die guten Vorgaben der Asien-Märkte. Andererseits lieferte die Aussicht auf weitere Staatshilfen für die US-Infrastruktur Unterstützung für die Märkte, hieß es.

Zudem haben die am Vormittag veröffentlichten Konjunkturdaten aus Europa insgesamt positiv überrascht. Die Stimmung in der US-Industrie hat sich im Juli hingegen überraschend eingetrübt, wurde am Nachmittag bekannt.

Die Meldungslage zu den heimischen Unternehmen blieb bis auf einige Analystenkommentare dünn. Die Berichtssaison nimmt erst am Dienstag wieder Fahrt auf.

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Aktien von Andritz gewannen 1,16 Prozent auf 47,02 Euro. Die Analysten der Deutschen Bank haben ihre Kaufempfehlung "Buy" sowie das Kursziel von 55 Euro nach den jüngst vorgelegten Ergebnissen des Technologiekonzerns bestätigt.

Zudem haben die Deutsche Bank-Analysten die Kaufempfehlung "Buy" sowie das Kursziel von 39,00 Euro für die Titel von Palfinger nach den am Freitag vorgelegten Zahlen unverändert belassen. Die Aktien des Kranherstellers schlossen um 0,68 Prozent höher bei 36,75 Euro.

Polytec notierten 0,79 Prozent schwächer bei 10,00 Euro. Die Analysten von Warburg Research haben ihr Kursziel von bisher 16,00 auf nunmehr 15,00 Euro leicht gesenkt. Die Kaufempfehlung "Buy" wurde hingegen unverändert beibehalten.

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Die Bankwerte fanden zu Wochenbeginn keine einheitliche Richtung. Erste Group gewannen 1,96 Prozent und BAWAG konnten sich um 1,92 Prozent seigern. Hingegen büßten Raiffeisen 0,60 Prozent an Wert ein.

Angeführt wurde die Gewinnerliste im prime market von Rosenbauer mit plus 2,67 Prozent. AMAG schlossen um 2,43 Prozent höher und Agrana stiegen um 2,12 Prozent. Am unteren Ende des Kurszettels büßten Strabag 2,22 Prozent ein./ger/mik/APA/nas

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