BASF-Analyse: Underweight-Bewertung von JP Morgan Chase & Co. für Aktie
Hier sind die Resultate der detaillierten Überprüfung der BASF-Aktie durch JP Morgan Chase & Co..
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Die US-Bank JPMorgan hat die Einstufung für BASF auf "Underweight" belassen. Die europäische Politik sende protektionistischere Signale zugunsten ihrer Chemiebranche, die strukturellen Wettbewerbsnachteil durch hohe lokale Kosten, schwache Nachfrage und starken Importdruck erlebe, schrieb Chetan Udeshi am Freitag. Bei der Einzelwerteauswahl sieht er vor allem lokaler agierende Unternehmen mit vergleichsweise kleinem Fußabdruck in China wie Lanxess im Vorteil. Globaler agierende Konzerne wie BASF, mit starker Produktion und hohem Absatz in China und dem Rest der Welt seien weniger begünstigt. Sie könnten bei erschwertem Zugang zum europäischen Markt zunehmende Überkapazitäten und den Preisdruck in anderen Märkten zu spüren bekommen.
Zwischen Kurs und Quartal: So steht es um die BASF-Aktie am Tag der ausführlichen Untersuchung
Die BASF-Aktie musste um 10:47 Uhr Verluste hinnehmen. Im XETRA-Handel ging es um 2,6 Prozent auf 51,94 EUR abwärts. Zuletzt stieg das Handelsvolumen via XETRA auf 396.473 BASF-Aktien. Der Anteilsschein kletterte seit Jahresbeginn 2026 um 21,9 Prozent nach oben.
NEW YORK (dpa-AFX Analyser) / Redaktion finanzen.net
Veröffentlichung der Original-Studie: 11.09.2026 / 00:12 / BST
Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: 11.09.2026 / 00:15 / BST
Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 85 Abs. 1 WpHG, Art. 20 VO (EU) 596/2014 für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.
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Bildquellen: BASF SE
