BASF-Vorstand stellt sich kritischen Fragen der Aktionäre
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LUDWIGSHAFEN/MANNHEIM (dpa-AFX) - Die BASF-Aktionäre dürften den Vorstand des weltgrößten Chemiekonzern am Donnerstag bei der Hauptversammlung des DAX-Konzerns mit kritischen Fragen löchern. BASF kämpft mit Kostendruck sowie einer zu geringen Auslastung und Produktivität gerade in Deutschland. Milliarden sollen eingespart und Stellen abgebaut werden. Vorstandschef Markus Kamieth bezeichnet 2026 als Übergangsjahr für das Unternehmen.
Fragen der Anteilseigner werden aber nicht nur zum Stellenabbau- und Sparprogramm erwartet. Auch der geplante Verkauf von Tausenden Wohnungen im Besitz des Unternehmens sowie das milliardenschwere Engagement von BASF in China dürften im Fokus stehen.
Vor Beginn der Hauptversammlung um 10 Uhr wird BASF auch berichten, wie sich der Umsatz und der Gewinn des Unternehmens zum Start ins Jahr entwickelt hat. Die Quartalszahlen sollen bereits um 7 Uhr veröffentlicht werden. 2025 erzielte der Dax-Konzern einen Umsatz von knapp 59,7 Milliarden und unter dem Strich einen Gewinn von 1,6 Milliarden Euro./glb/DP/jha
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