Bilfinger: Auftragseingang sinkt deutlich


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Bilfinger: Auftragseingang sinkt deutlich

Bilfinger bekommt auch im zweiten Quartal 2026 die zurückhaltende Nachfrage zu spüren. In der zweiten Jahreshälfte erwartet das Unternehmen aber wieder eine Geschäftsbelebung.

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Das Beste kommt zum Schluss: Unterm Strich hat Bilfinger im zweiten Quartal 14 Prozent mehr verdient und das Konzernergebnis auf 54 Mio. Euro gesteigert. Grund hierfür war nach Unternehmensangaben eine verbesserte Steuerquote. Auf der Top-Line ging es hingegen etwas gemächlicher zu: Der Umsatz stieg um 7 Prozent auf 1.450 Mio. Euro. Das EBITA legte lediglich um 4 Prozent auf 77 Mio. Euro zu. Hieraus leitet sich eine Marge von 5,3 Prozent (Q2 2025: 5,5 Prozent) ab. Für das Gesamtjahr soll die EBITA-Marge daher nur noch am unteren Ende der Prognosespanne von 5,8 bis 6,2 Prozent liegen. Beim Umsatz wurde die Range von 5,4 bis 5,9 Mrd. Euro aber bestätigt. Insgesamt rechnet das Management mit einer Geschäftsbelebung in der zweiten Jahreshälfte. Demnach soll sich Bilfinger im Mittleren Osten bereits in konkreten Gesprächen mit Kunden befinden, um beim Wiederaufbau von Infrastruktur zu unterstützen. Anleger dürften heute aber auch auf den Auftragseingang schauen. Dieser verminderte sich im Q2 um 16 Prozent auf 1.498 Mio. Euro. Das Papier stand zu Handelsbeginn schon kräftig unter Druck und die technische Unterstützung bei 79/80 Euro wurde gerissen. Die nächste Unterstützung liegt im Bereich um 72 Euro und stammt aus dem ersten Quartal 2025.

Die Meldung des Unternehmens finden sie hier: https://www.bilfinger.com/de/news/pressemitteilungen/details/finanzergebnisse-q2-2026/

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Erstellung am 12.08.26 um 9:07 Uhr.

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