Dominanz

VW- und BMW-Aktien legen zu: VW dominiert deutschen E-Auto-Markt - Tesla fällt aus Top10


VW- und BMW-Aktien legen zu: VW dominiert deutschen E-Auto-Markt - Tesla fällt aus Top10

Im deutschen Elektroautomarkt dominiert im April der VW-Konzern.

Werte in diesem Artikel
Aktien

54.40 EUR -0.74 EUR -1.34 %

39.98 EUR -0.24 EUR -0.58 %

316.80 EUR -2.45 EUR -0.77 %

68.20 EUR -1.60 EUR -2.29 %

Nicht nur, dass die Kernmarke mit 9.725 neu zugelassenen reinen Elektroautos weit vor der Konkurrenz liegt, wie aus Zahlen des Kraftfahrt-Bundesamtes hervorgeht, auch die Plätze zwei, vier und fünf gehen an Marken aus dem Wolfsburger Konzern. Skoda gelingt es dabei sogar, BMW von Platz zwei zu verdrängen, wenn auch mit 4.216 zu 4.151 Autos denkbar knapp - unter anderem dank des neuen Elroq, der inzwischen auf hohe Neuzulassungszahlen kommt.

Werbung

Die Ränge vier und fünf gehen an Audi mit 3.390 und Seat mit 3.196 Stromern vor Mercedes-Benz mit 2.626. Blickt man auf den kompletten Zeitraum seit Jahresbeginn, ist die Reihenfolge in der Spitze fast identisch - nur liegt BMW dann noch vor Skoda.

Tesla stürzt weiter ab

Tesla hat dagegen im April seinen Absturz fortgesetzt. Mit 885 Neuzulassungen fällt der Elektroautohersteller, der vor wenigen Jahren noch die Nummer eins in Deutschland war, aus den Top10 und landet auf Rang 16. Hier dürften sich weiterhin das politische Engagement des Konzernchefs und größten Anteilseigners Elon Musk bemerkbar machen, möglicherweise aber auch noch Auswirkungen des Modellwechsels beim Model Y.

Das Elektro-SUV hat inzwischen auch seinen lange verteidigten Platz als am häufigsten neu zugelassenes Modell in Deutschland verloren. Auch hier dominiert inzwischen der Volkswagen-Konzern mit ID.7, ID.3, den zusammen gezählten ID.4 und 5 der Kernmarke sowie dem Skoda Elroq und dem Seat Born. Die Top10 sind dabei komplett mit deutschen Marken oder Töchtern deutscher Konzerne besetzt. Hier macht sich das immer breiter werdende Angebot der Unternehmen bemerkbar.

Werbung

Fast jeder zweite neue Stromer kam aus dem VW-Konzern

Wie dominant VW im deutschen Elektroauto-Markt derzeit ist, zeigt ein Blick auf die Marktanteile. Sowohl im April als auch in den ersten vier Monaten des Jahres kommt der Konzern auf rund 47 Prozent. Nummer zwei ist hier BMW mit gut 11 Prozent inklusive Mini.

Die VW-Aktie steigt via XETRA zeitweise um 2,51 Prozent auf 98,02 Euro. Die Papiere von BMW Mercedes-Benz gewinnen derweil 2,47 Prozent auf 77,98 Euro, während Mercedes-Benz um 6,33 Prozent Prozent auf 50,57 Euro abgibt - allerdings wegen eines Dividendenabschlags. Für Tesla-Anteilsscheine geht es im vorbörslichen US-Handel via NASDAQ derweil um 1,41 Prozent aufwärts auf 280,12 US-Dollar. FLENSBURG (dpa-AFX)

Bildquellen: PAUL J. RICHARDS/AFP/Getty Images, Sean Gallup/Getty Images

Aktuelle Mercedes-Benz Group (ex Daimler) Aktie News

Werbung

Mercedes-Benz Group (ex Daimler) Analysen

Um die Übersicht zu verbessern, haben Sie die Möglichkeit, die Analysen für Mercedes-Benz Group (ex Daimler) nach folgenden Kriterien zu filtern.

Alle: Alle Empfehlungen

Buy: Kaufempfehlungen wie z.B. "kaufen" oder "buy"
Hold: Halten-Empfehlungen wie z.B. "halten" oder "neutral"
Sell: Verkaufsempfehlungn wie z.B. "verkaufen" oder "reduce"
Datum Rating Analyst
29.09.26 Volkswagen (VW) vz Buy Deutsche Bank AG
23.09.26 Volkswagen (VW) vz Market-Perform Bernstein Research
22.09.26 Volkswagen (VW) vz Buy Joh. Berenberg, Gossler & Co. KG (Berenberg Bank)
22.09.26 Volkswagen (VW) vz Market-Perform Bernstein Research
21.09.26 Volkswagen (VW) vz Neutral UBS AG

Information


Die Handels- und Depotfunktionen in diesem Broker Cockpit werden für Finanzinstrumente von der Finanzen.net Zero GmbH als vertraglich gebundener Vermittler der DonauCapital Wertpapier GmbH (§ 3 Abs. 2 WpIG) bereitgestellt; bei Kryptowerten werden die Handels- und Depotfunktionen in diesem Broker Cockpit ausschließlich von der DonauCapital Wertpapier GmbH bereitgestellt. Die Finanzen.net GmbH stellt ausschließlich den technischen Rahmen bereit und ist in die Wertpapier- und Kryptodienstleistung nicht einbezogen.