Friedrich Vorwerk: Per Pipeline nach China
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Friedrich Vorwerk hat einen internationalen Auftrag an Land gezogen. Das Unternehmen liefert seine Schweißtechnologie zum Bau einer Gasfernleitung.
Friedrich Vorwerk liefert seine hochautomatisierte Pipeline-Schweißtechnologie PX-II für ein Energieinfrastrukturprojekt in Zentralasien. Dabei geht es um den Bau der zweiten Linie der Gasfernleitung Beineu-Bozoy-Shymkent in der Republik Kasachstan. Die Pipeline zählt laut Unternehmensanagaben zu den strategisch bedeutendsten Gasfernleitungen Kasachstans und gilt als Schlüsselprojekt für die Versorgungssicherheit im Süden des Landes und für den Gasexport in Richtung China. Nachdem die Bundesregierung wohl wieder auf Freileitungen beim Energietransport setzt, fürchten Anleger, dass sich die Geschäftsaussichten von Vorwerk eintrüben könnten. Denn Vorwerk ist Spezialist für Erdverlegung. Vor diesem Hintergrund ist es wichtig, dass sich das Unternehmen stärker international aufstellt. Allerdings liefert Vorwerk bei dem neuen Auftrag zunächst nur seine Technologie. Das dürfte das Potenzial des Auftrags begrenzen, zu dessen Volumen keine Angaben gemacht wurden. Die Aktie legte nach Bekanntgabe der Nachricht deutlich zu, bleibt technisch aber weiter in einem Abwärtstrend.
Die Meldung des Unternehmens finden sie hier: zum Artikel
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Erstellung am 12.6.26 um 9:49 Uhr.
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