GSK-Aktie bricht nach Urteil in den USA ein
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Von Steve Goldstein
LONDON (Dow Jones)--GSK muss einen juristischen Rückschlag in den USA verkraften. Ein Gericht in Delaware hat am Freitag Jury-Prozesse für Klagen von Krebspatienten zugelassen, die das GSK-Medikament Zantac gegen Sodbrennen als Ursache für ihre Erkrankung ausgemacht haben. Die Aktie gibt im frühen Handel in London um 9,6 Prozent nach.
GSK kündigte an, die Entscheidung anzufechten. Nach 16 epidemiologischen Studien zur Nutzung von Ranitidin, dem Wirkstoff in Zantac, sei es "wissenschaftlicher Konsens", dass es keine konsistenten oder verlässlichen Beweise dafür gibt, dass Ranitidin das Krebsrisiko erhöht, teilte der Konzern mit. Das Urteil habe keine Auswirkungen auf Investitionspläne oder Kapitalallokation.
Kontakt zum Autor: unternehmen.de@dowjones.com
DJG/DJN/mgo/ros
(END) Dow Jones Newswires
June 03, 2024 03:52 ET (07:52 GMT)
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