H&M entschuldigt sich bei ausgespähten Mitarbeitern
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STOCKHOLM/HAMBURG (dpa-AFX) - Der schwedische Moderiese Hennes & Mauritz (Hennes & Mauritz (HennesMauritz AB (HM, H&M))) will die gegen ihn vom Hamburger Datenschutzbeauftragen verhängten Bußgeldbescheid in Höhe von mehr als 35 Millionen Euro prüfen. Das teilte der Konzern am Donnerstag nach Veröffentlichung des Hamburger Bescheides wegen des Ausspähens von Beschäftigten mit. Das Verfahren beziehe sich auf den Umgang mit Beschäftigtendaten in einem Nürnberger Servicecenter, "die nicht mit den H&M-Richtlinien und Anweisungen in Einklang stehen", hieß es. H&M übernehme die volle Verantwortung und entschuldige sich vorbehaltlos bei den betroffenen Mitarbeitern.
Gleich nach Bekanntwerden des Falls habe man Verbesserungen in dem Servicecenter vorgenommen, unter anderem seien die interne Kontrolle des Datenschutzes gestärkt und Führungskräfte sowie Mitarbeiter geschult worden, hieß es. Zudem kündigte der Konzern an, alle betroffenen Mitarbeiter zu entschädigen./fi/DP/fba
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