Knorr-Bremse-Aktie auf grünem Terrain: Umsatz im ersten Quartal stabil

Knorr-Bremse hat im ersten Quartal vor allem dank einer starken Ergebnisentwicklung der Truck-Sparte die Rendite bei leicht rückläufigen Umsätzen verbessert.
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"Das erste Quartal bestätigt erneut die Resilienz unseres Geschäfts", wird Knorr-Bremse-Finanzvorstand Frank Weber in der Mitteilung zitiert. "Wir haben in einem noch immer schwierigen Truck-Markt mit 13,5 Prozent die beste operative EBIT-Marge in einem ersten Quartal seit fünf Jahren erreicht."
In den ersten drei Monaten lag der Umsatz mit 1,937 Milliarden Euro gut 1 Prozent unter Vorjahresniveau. Das EBIT stieg um ein Fünftel auf 245 Millionen Euro. Die operative EBIT-Marge lag mit 13,5 Prozent über dem Vorjahresniveau von 12,1 Prozent. Analysten haben nur mit einer Rendite von 13,0 Prozent gerechnet. Das Ergebnis je Aktie stieg um 13 Prozent auf 0,95 Euro.
Der Auftragseingang sank dagegen den weiteren Angaben zufolge um gut 6 Prozent auf 2,23 Milliarden Euro. Grund sei eine leicht rückläufige Nachfrage im Schienenfahrzeugmarkt sowie moderat gesunkene Auftragseingänge im Nutzfahrzeugbereich.
Den Ausblick für das Gesamtjahr bestätigte der Münchener Konzern: Der Umsatz soll im laufenden Jahr wie geplant 8,0 bis 8,3 Milliarden Euro erreichen. Die operative EBIT-Marge wird bei rund 14 Prozent erwartet. Der Free Cashflow wird zwischen 750 Millionen und 850 Millionen Euro erwartet.
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Bildquellen: Knorr-Bremse AG