Matador: Baldige Belebung möglich
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Das Geschäftsmodell von Matador basiert auf Investitionen in Private-Equity-Secondary-Fonds. Diese Fondsstrukturen sind bereits etabliert, die zugrunde liegenden Beteiligungen somit weitgehend bekannt. Dadurch sinkt das Risiko gegenüber klassischen Private-Equity-Investments deutlich, während das Renditepotenzial weiterhin attraktiv bleibt.
Die Ergebnisentwicklung im ersten Halbjahr 2025 spiegelte allerdings noch ein schwieriges Marktumfeld wider. Insbesondere im zweiten Quartal wirkten die von Trump verhängten Zölle dämpfend auf die Kapitalmärkte. Entsprechend blieb der Beitrag aus den Fondsinvestitionen lediglich auf Vorjahresniveau. Auf Konzernebene wurde sogar ein Verlust ausgewiesen, der jedoch nicht operativer Natur war. Ausschlaggebend waren ausschließlich Bewertungsanpassungen, vor allem infolge der deutlichen Schwäche des US-Dollar. Da ein Großteil der Investitionen in dieser Währung erfolgt, die Rechnungslegung jedoch in Schweizer Franken, schlugen die Wechselkurseffekte spürbar zu Buche.
Im weiteren Jahresverlauf hat sich dieses Bild jedoch aufgehellt. Die negativen Währungseffekte setzten sich nicht fort, sodass [...]
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