MORNING BRIEFING - Deutschland/Europa -2-
zuletzt +/- % +/- abs. Schluss Vortag
WTI/Nymex 87,88 -0,4 -0,32 88,2
Brent/ICE 91,50 +0,1 0,05 91,45
Der Preis der Ölsorte Brent fiel bis Börsenschluss um 2,6 Prozent auf 91,78 Dollar das Fass. Im Iran-Krieg setzten die Anleger grundsätzlich weiter auf Entspannung, nachdem sowohl der Iran als auch Israel ihre wechselseitigen Angriffe eingestellt hatten. Daran änderten auch neue Drohungen von US-Präsident Donald Trump gegen den Iran nichts nach dem Abschuss eines Apache-Hubschraubers. Im asiatisch dominierten Geschäft am Mittwoch steigen die Preise nur leicht, nachdem sich die USA und der Iran wieder Scharmützel lieferten.
+++++ MELDUNGEN SEIT VORTAG 17.30 UHR +++++
CHINA - Inflation
Die Inflation der Erzeugerpreise in China hat sich im Mai beschleunigt, weil der Konflikt im Nahen Osten die Energie- und Rohstoffkosten weiter in die Höhe trieb. Der Erzeugerpreisindex stieg im Vergleich zum Vorjahr um 3,9 Prozent, nach einem Anstieg von 2,8 Prozent im April. Ökonomen hatten 3,7 Prozent geschätzt. Im Monatsvergleich stiegen die Erzeugerpreise im Mai um 0,5 Prozent. Damit verlangsamte sich der Anstieg gegenüber dem Plus von 1,7 Prozent im April. Der Verbraucherpreisindex stieg im Jahresvergleich um 1,2 Prozent und damit genauso stark wie im April. Der Wert lag leicht unter der Prognose von 1,3 Prozent. Die Kernrate der Verbraucherpreise stieg im Mai um 1,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr, verglichen mit einem Zuwachs von 1,2 Prozent im April, so das Statistikamt.
COMMERZBANK / UNICREDIT
Unicredit hat die Beteiligung an der Commerzbank auf 37,7 Prozent erhöht und Vorwürfe der Commerzbank zurückgewiesen, mit falschen Zahlen zu operieren. "Die direkte Beteiligung von UniCredit beläuft sich zusammen mit den gültigen Annahmen auf rund 37,7 Prozent beziehungsweise auf rund 40,9 Prozent, wenn Instrumente mit einer Option auf physische Abwicklung eingerechnet werden. Beide Zahlen übersteigen die Schwelle von 30 Prozent, die sich Unicredit mit ihrem Angebot zum Ziel gesetzt hatte", heißt es in einer Mitteilung der italienischen Bank. Sie will von nun an täglich mitteilen, wie viele Aktien ihr angedient worden sind.
KRONES
hat die Prognose für das Geschäftsjahr 2026 sowie die bis 2028 angestrebten Mittelfristziele bestätigt und will für 2025 eine höhere Dividende zahlen. Die Mittelfristziele sehen einen Umsatz von rund 7 Milliarden Euro, eine EBITDA-Marge von 11 bis 13 Prozent und eine Rendite auf das eingesetzte Kapital (ROCE) von mehr als 20 Prozent vor. Für 2025 zahlt Krones eine Dividende von 2,80 (2024: 2,60) Euro. Im Geschäftsjahr 2025 steigerte das Unternehmen seinen Umsatz um 7,0 Prozent auf 5,66 Milliarden Euro. Die EBITDA- Marge und der ROCE wurden laut Mitteilung "deutlich" gesteigert.
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HINWEIS: Dieses Briefing kann Meldungselemente enthalten, die mit Künstlicher Intelligenz automatisch aus der ursprünglich englischen Version ins Deutsche übersetzt wurden. Die englischsprachige Version sollte als die maßgebliche Fassung betrachtet werden.
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June 10, 2026 01:43 ET (05:43 GMT)
