MORNING BRIEFING - Deutschland/Europa -2-
+++++ DEVISENMARKT +++++
DEVISEN zuletzt +/- % +/- abs. Schluss Vortag Di, 17:20 Uhr
EUR/USD 1,1427 -0,2 -0,0020 1,1447 1,1440
EUR/JPY 180,10 -0,0 -0,0700 180,1700 180,0200
EUR/CHF 0,9386 -0,0 -0,0004 0,9390 0,9391
EUR/GBP 0,858 +0,1 0,0005 0,8575 0,8574
USD/JPY 157,58 +0,1 0,2100 157,3700 157,3300
GBP/USD 1,3315 -0,2 -0,0024 1,3339 1,3340
USD/CNY 6,7051 +0,1 0,0055 6,6996 6,6990
USD/CNH 6,7058 +0,1 0,0072 6,6986 6,6994
AUS/USD 0,7104 -0,1 -0,0008 0,7112 0,7105
Bitcoin/USD 86.811,94 +0,7 579,00 86.232,94 86.193,66
Der Dollar legte zu, nachdem der Präsident der US-Notenbank von Richmond, Tom Barkin, gewarnt hatte, eine einzige Zinserhöhung könnte nicht ausreichen, um die Inflation zu zähmen. Der Dollar-Index gewann 0,3 Prozent.
+++++ ROHSTOFFE +++++
METALLE
Metalle zuletzt +/- % +/- abs. Schluss Vortag
Gold 4.341,75 -0,3 -12,99 4.354,74
Silber 66,55 -0,8 -0,52 67,08
Platin 1.812,88 -1,1 -19,63 1.832,51
Die höheren Marktzinsen und der etwas festere Dollar belasteten den Goldpreis. Die Feinunze ermäßigte sich um 0,2 Prozent auf 4.339 Dollar.
ROHÖL zuletzt +/- % +/- abs. Schluss Vortag
Brent/ICE 98,41 -0,9 -0,84 99,25
Die Aussicht auf ein bald wieder höheres Ölangebot ließ die Ölpreise am Dienstag zunächst weiter nachgeben. Der Preis für das Barrel Brentöl sank zeitweise unter 98 Dollar. So könnte Saudi-Arabien schon in wenigen Tagen wieder Öl über den Hafen Yanbu am Roten Meer exportieren. Die staatlich kontrollierte Ölgesellschaft Aramco nehme derzeit Testläufe durch die Ost-West-Pipeline vor, berichtete das Wall Street Journal. Die Pipeline war bei Drohnenangriffen Mitte September beschädigt und daraufhin geschlossen worden. Daneben meldete Kyodo News, der Iran habe vorgeschlagen, die Straße von Hormus in den kommenden Tagen zu öffnen, wenn die USA im Gegenzug die Blockade der iranischen Häfen lockerten. Die iranische Nachrichtenagentur Fars zitierte später aber Quellen, die den Bericht dementierten. Nach der Drohung des US-Präsidenten, den Iran auszulöschen, erholte sich der Ölpreis. Brent verlor 1,1 Prozent auf 99,25 Dollar je Barrel.
+++++ MELDUNGEN SEIT VORTAG 17.30 UHR +++++
GELDPOLITIK USA
Der Präsident der Federal Reserve von Richmond hat eine weitere Zinserhöhung angedeutet, um die Inflation im Zaum zu halten. Bei einer Veranstaltung verglich Thomas Barkin das duale Mandat der Federal Reserve - Preisstabilität und maximale Beschäftigung - mit der Erziehung von zwei "sehr unterschiedlichen Kindern".
UNIPER
Der Bieterwettbewerb um Uniper nimmt Fahrt auf. So hat der tschechische Unternehmer Daniel Křetínský mit seinem Energieunternehmen EP-Gruppe ein unverbindliches Angebot abgegeben, wie das Handelsblatt aus Finanzkreisen erfuhr. Das Angebot soll für den Gesamtkonzern gelten. EP trete darin als alleiniger Käufer auf, hieß es weiter. Offiziell wollte sich das Unternehmen nicht äußern.
ADYEN
hat Niclas Neglen zum 1. Februar zum CFO ernannt. Neglen ist seit März 2021 CFO von Klarna.
NOVO
ist offen für die Idee, seine New Yorker Börsennotierung aufzuwerten, um das Profil des Herstellers von Abnehmmedikamenten in den USA zu stärken und einem ähnlichen Schritt des Konkurrenten Astrazeneca von Anfang dieses Jahres zu folgen. "Ich sehe da ganz klar einige Vorteile", sagte Konzernchef Mike Doustdar der FT auf die Frage, ob Novo erwägen würde, seine Aktien direkt an der New Yorker Börse zu notieren und damit die American Depositary Receipts (ADRs) zu ersetzen, die US-Investoren derzeit den Zugang zu der Aktie ermöglichen.
RAIFFEISEN BANK INTERNATIONAL
hat im Rechtsstreit um die russische Rasperia einen Sieg eingefahren. Wie die österreichische Bank mitteilte, hat ihr das Landesgericht für Zivilrechtssachen Wien Schadenersatz in Höhe von rund 3,15 Milliarden Euro zugesprochen.
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HINWEIS: Dieses Briefing kann Meldungselemente enthalten, die mit Künstlicher Intelligenz automatisch aus der ursprünglich englischen Version ins Deutsche übersetzt wurden. Die englischsprachige Version sollte als die maßgebliche Fassung betrachtet werden.
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September 23, 2026 01:30 ET (05:30 GMT)