Rekord über Rekord


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DAX klettert munter weiter


Bereits in der ersten Handelsstunde konnte der DAX sein Rekordhoch weiter ausweiten. Das neue Allzeithoch liegt nun bei 17.089,12 Punkten. Auch zum Tagesschlusskurs konnte ein Rekord aufgestellt werden. Der Schlusskursrekord liegt nun bei 17.046,69 Zählern. Hinzu kommt, dass der DAX zum ersten Mal in seiner Geschichte innerhalb eines Handelstages vollständig über der Marke von 17.000 Punkten verweilen konnte. Damit dürfte der DAX den von den US-Inflationsdaten ausgelösten Schock zu den Akten gelegt zu haben und auch heute seine Rekordfahrt fortsetzen. Geldpolitische Signale lieferte indes die Rede von EZB-Präsidentin Christine Lagarde im Wirtschafts- und Währungsausschuss des EU-Parlaments. Der Notenbankchefin betonte die jüngsten Erfolge im Kampf gegen die Inflation und verwies darauf, dass die Inflation im Euro-Raum zu dem von der EZB angestrebten Zwei-Prozent-Ziel zurückkehrt. Frau Lagarde machte aber zugleich deutlich, dass eine überhastete Zinssenkung nicht auf der Agenda stehen sollte und die Notenbanker weiter datengestützt vorgehen werden. Wir gehen in unserer Erwartung davon aus, dass die EZB eine Senkung der Leitzinsen nicht vor Juni 2024 in Betracht zieht.

Preise können auch fallen


Wer hätte das vor Monaten für möglich gehalten? Die Erdgaspreise sind vor Frühlingsbeginn im freien Fall. Mit einem Preis um 24,51 Euro je Megawattstunde wurde gestern die niedrigste Notiz seit Juni 2023 verzeichnet. Damit liegt der Preis knapp 93 % unter seinem bei 340 Euro/MWh am 26.08.2022 an der niederländischen Terminbörse fixiert wurde. Milde Temperaturen und überdurchschnittliche gefüllte Gasspeicher sind für den Abwärtstrend der Erdgaspreise verantwortlich. So liegt der Füllstand in Deutschland bei 71 %, in Europa bei ca. 67 %. Zudem halten steigende Gaslieferungen aus Norwegen und eine für diese Woche im US-Repräsentantenhaus geplante Abstimmung zur Aufhebung des von der US-Regierung verhängten Genehmigungsstopps für LNG-Exporte den Erdgaspreis unter Druck.

Heute im Fokus


An makroökonomischen Daten erwarten wir heute aus den USA um 14:30 Uhr die Neubaubeginne und Baugenehmigungen für den Monat Januar. Wir gehen von einer kleinen Steigerung gegenüber dem Vormonat aus. Zeitgleich folgt der US-Produzentenpreisindex für Januar. Nach einem Minus von 0,1 % im Dezember rechnen wir bei den Erzeugerpreisen mit einem leichten Anstieg auf 0,1 %. Um 16:00 Uhr kommen noch die von der Universitiy of Michigan erhobenen vorläufigen Schätzungen zum US-Verbrauchervertrauen für den Monat Februar. Nach 79,0 im Dezember gehen wir in unserer Schätzung von einem Anstieg auf 81,0 Punkte aus. Aus Unternehmensseite legen der Pharma- und Laborzulieferer Sartorius sowie BB BIOTECH ihre Jahresberichte vor. Ebenfalls mit Spannung werden heute die Auslieferungszahlen für den Monat Januar von VW erwartet. Im Dezember übergab der Konzern 10,9 % mehr Fahrzeuge als im Vergleichsmonat 2022.

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09:11 Volkswagen (VW) vz Buy Jefferies & Company Inc.
07.09.26 Volkswagen (VW) vz Market-Perform Bernstein Research
07.09.26 Volkswagen (VW) vz Outperform RBC Capital Markets
07.09.26 Volkswagen (VW) vz Buy Jefferies & Company Inc.
04.09.26 Volkswagen (VW) vz Market-Perform Bernstein Research

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