ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax will über 25.000 Punkte


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FRANKFURT (dpa-AFX) - Bei weiter starken Vorgaben von den Übersee-Börsen steht beim DAX am Donnerstag erneut die Hürde von 25.000 Punkten im Blick. Der deutsche Leitindex gewann nach der ersten halben Stunde im Xetra-Handel 0,33 Prozent auf 25.001 Zähler. Bis zum Rekordhoch aus dem Januar fehlen gut 500 Punkte.

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Für den MDAX mit den mittelgroßen Werten ging es am Donnerstag um 0,97 Prozent auf 32.088 Zähler hoch. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 verbuchte ein Plus von 0,6 Prozent.

Im Fokus stehen erneut Quartalsberichte, der Ölpreis und die Lage im Iran. Eine Einigung über ein Ende des Kriegs mit dem Iran ist nach Einschätzung von US-Präsident Donald Trump in den kommenden Tagen möglich.

Im Dax sanken die in diesem Jahr bereits sehr schwachen Papiere von Siemens Healthineers nach Quartalszahlen um 3,2 Prozent. Anhaltende Probleme der Labordiagnostik-Sparte in China sowie die wieder steigende Inflation lassen den Medizintechnikkonzern für das laufende Geschäftsjahr pessimistischer werden. Healthineers habe die ohnehin niedrigen Erwartungen verfehlt, sagte ein Händler.

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Quartalsbilanzen aus dem Dax gab es ferner von Vonovia (Vonovia SE) und Henkel (Henkel vz). Während die Titel des Immobilienunternehmens um 1,7 Prozent nachgaben, legten jene des Konsumgüterherstellers um 4,3 Prozent zu. Henkel bestätigte die Prognose und kam beim organischen Umsatz im ersten Jahresviertel etwas besser voran als gedacht.

Im MDax ging es für LANXESS um 8,5 Prozent bergab. JPMorgan bemängelte die Aussichten des Chemiekonzerns für das zweite Quartal. Auch der Schmierstoffhersteller Fuchs (FUCHS SE VZ) erlitt Kursverluste von 2,7 Prozent nach Geschäftszahlen.

Deutz (DEUTZ) dagegen sprangen um rund 7 Prozent hoch. Beim Motorenhersteller überzeugt die Auftragslage. Erholt präsentierten sich zudem die Titek des Staplerherstellers Jungheinrich mit einem Plus von fast 9 Prozent.

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SAF-Holland (SAF-HOLLAND SE), PVA TePla und Suss Microtec (SUSS MicroTec SE (ex SÜSS MicroTec)) waren die Favoriten im Nebenwerteindex SDAX mit Aufschlägen von teils mehr als 7 Prozent, jeweils nach Quartalszahlen./ajx/mis

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