Teamviewer: Hoffnung keimt auf
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Die Zahlen von Teamviewer für das erste Quartal haben der stark gebeutelten Aktie letztlich neues Leben eingehaucht. Jetzt muss für eine erfolgreiche Trendwende nachgelegt werden.
Werte in diesem Artikel
Die Zahlen von Teamviewer für das erste Quartal hatten durchaus einige positive Aspekte zu bieten. Besonders wichtig: Das Unternehmen konnte das Nettoergebnis um 15 Prozent auf rund 34 Mio. Euro verbessern und damit die schmale Eigenkapitalquote von 10 auf 13 Prozent erhöhen. Das reduziert zwar nicht das Risiko, das durch den hohen Goodwill auf der Aktivseite besteht, aber es geht endlich wieder in die richtige Richtung.
Kräftiger Rebound
Das gilt auch für den Aktienkurs. Nach dem mehrjährigen Abwärtstrend ist dem Titel im April und Mai ein massiver Rebound gelungen, mit dem dennoch nur ein kleiner Teil der aufgelaufenen Verluste aufgeholt werden konnte. Ende Mai war die Aktie gemäß Relative-Stärke-Index dann aber kurzfristig überkauft, was eine Konsolidierung eingeleitet hat.
Potenzial für umgedrehte Schulter-Kopf-Schulter
Diese führte aber nicht mehr zurück bis zum Tief, was ein positives Signal darstellt. Stattdessen ist die Aktie knapp unter 5 Euro wieder nach oben gedreht und schafft damit die Option für eine Trendwendeformation in Form einer umgedrehten Schulter-Kopf-Schulter.
Mächtige Hindernisse
Allerdings stehen als Hürden aktuell die 38-Tage-Linie und etwas darüber, bei ca. 5,70 Euro, die 200-Tage-Linie im Weg. Um diese Hindernisse zu knacken, benötigt die Aktie möglicherweise etwas Unterstützung. Eventuell kommt diese von den Halbjahreszahlen, die am 28. Juli anstehen – sofern die Resultate die positiven Trends aus den ersten drei Monaten bestätigen. Es wird spannend.
Auch bei GESCO könnte die Trendwende durch die nächsten Zahlen eingeleitet werden, wenn diese die Prognose unterstützen, die ein kräftiges Gewinnwachstum vorsieht: zum Artikel
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Erstellung am 13.07.26 um 9:11 Uhr.
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