Triebwerksproblemen

Airbus von Lufthansa-Tochter Swiss muss in Österreich notlanden


Airbus von Lufthansa-Tochter Swiss muss in Österreich notlanden

Ein von der Fluggesellschaft Swiss betriebener Airbus hat wegen Triebwerksproblemen und Rauchentwicklung in der Kabine und im Cockpit in Österreich notlanden müssen.

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Wie die Lufthansa-Tochter mitteilte, handelte es sich um eine Maschine des Typs Airbus A220-300, die mit 74 Passagieren und fünf Besatzungsmitgliedern an Bord von Bukarest nach Zürich unterwegs war.

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Zwei Besatzungsmitglieder befanden sich am Dienstagmittag noch im Krankenhaus. Einer der beiden, der mit einem Hubschrauber in ein Krankenhaus in Graz geflogen worden war, befand sich auf der Intensivstation, sein Zustand sei weiter unklar, so Swiss. Die übrigen Besatzungsmitglieder wurden medizinisch versorgt, zwölf Passagiere wurden ebenfalls wegen medizinischer Probleme behandelt. Swiss stehe in engem Kontakt mit den Behörden und arbeite daran, die Ursache des Vorfalls zu ermitteln. Das Flugzeug sei von der Landebahn entfernt worden.

Airbus erklärte, man stehe in engem Kontakt mit Swiss International Air Lines sowie mit den Verkehrsbehörden, um Unterstützung zu leisten. "Zum jetzigen Zeitpunkt liegen uns keine weiteren Details vor, aber wir beobachten die Situation weiterhin und werden zu gegebener Zeit weitere Informationen bereitstellen", sagte eine Sprecherin des europäischen Flugzeugherstellers.

DOW JONES

Bildquellen: Airbus, Naiyyer / Shutterstock.com

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06.07.26 Lufthansa Market-Perform Bernstein Research
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02.07.26 Lufthansa Market-Perform Bernstein Research
29.06.26 Lufthansa Neutral JP Morgan Chase & Co.