US-Erzeugerpreise steigen im April wie erwartet


WASHINGTON (Dow Jones)--Der Inflationsdruck auf Produzentenebene in den USA hat im April von hohem Niveau leicht abgenommen. Laut Mitteilung des Arbeitsministeriums stiegen die Erzeugerpreise gegenüber dem Vormonat um 0,5 Prozent und lagen um 11,0 (März revidiert: 11,5) Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten einen monatlichen Anstieg von 0,5 Prozent prognostiziert. Der vorläufig für März gemeldete monatliche Anstieg von 1,4 Prozent wurde auf 1,6 Prozent revidiert und die Jahresrate auf 11,2 (11,5) Prozent.

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Die Kernerzeugerpreise (ohne Energie und Nahrungsmittel) erhöhte sich um 0,6 Prozent und lagen um 6,9 (7,1) Prozent über Vorjahresniveau. Volkswirte hatten einen monatlichen Anstieg der Kernerzeugerpreise um 0,6 Prozent prognostiziert. Der monatliche Preisanstieg im März wurde auf 0,9 (1,9) Prozent korrigiert und die Jahresrate auf 7,1 (7,0) Prozent.

Die Energieerzeugerpreise erhöhten sich auf Monatssicht um 1,7 Prozent und die Nahrungsmittelerzeugerpreise um 1,5 Prozent.

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