Verbotene Inhalte

Facebook, Telegram und Twitter in Russland zu Geldstrafen verurteilt - Aktien uneins


Facebook, Telegram und Twitter in Russland zu Geldstrafen verurteilt - Aktien uneins

Weil sie verbotene Inhalte nicht gelöscht haben sollen, sind die sozialen Netzwerke Facebook, Telegram und Twitter zum wiederholten Mal in Russland zu Geldstrafen verurteilt worden.

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Facebook müsse 21 Millionen Rubel (rund 240 000 Euro), Telegram 9 Millionen Rubel (105 000 Euro) und Twitter 5 Millionen Rubel (58 000 Euro) zahlen, entschied ein Moskauer Gericht am Dienstag.

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Die Internetkonzerne waren in Russland in den vergangenen Monaten bereits mehrfach zu teils hohen Geldbußen verurteilt worden. Anfang des Jahres lautete ein Vorwurf, dass Aufrufe zu nicht genehmigten Protesten der Opposition nicht konsequent gelöscht worden seien. Um welche verbotenen Inhalte es sich dieses Mal handelte, war zunächst unklar. Netzaktivisten beklagen immer wieder Versuche der russischen Behörden, die Meinungsfreiheit im Internet einzuschränken.

Facebook-Aktien gewannen daraufhin an der NASDAQ schlussendlich marginale 0,02 Prozent auf 376,53 US-Dollar. Für Twitter-Titel zeigten sich derweil 0,51 Prozent fester bei 60,17 US-Dollar.

/haw/DP/nas

MOSKAU (dpa-AFX)

Bildquellen: AlesiaKan / Shutterstock.com

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11.07.22 Twitter Hold Jefferies & Company Inc.
17.05.22 Twitter Hold Jefferies & Company Inc.
14.04.22 Twitter Hold Jefferies & Company Inc.
17.11.21 Twitter Sell Goldman Sachs Group Inc.
13.09.21 Twitter Sell Goldman Sachs Group Inc.