EU verhängt Geldbuße von 120 Mio EUR gegen Kurzbotschaftendienst X


(Technische Wiederholung)

DOW JONES--Der Kurzbotschaftendienst X hat nach Auffassung der EU-Kommission gegen seine Transparenzverpflichtungen gemäß dem Gesetz über digitale Dienste verstoßen. Wie die Kommission mitteilte, hat sie eine Geldbuße von 120 Millionen Euro gegen das Unternehmen von Elon Musk verhängt.

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Mit der Verwendung des "blauen Häkchens" für "geprüfte Konten" würden die Nutzer getäuscht. Dies verstoße gegen die Verpflichtung für Online-Plattformen, irreführende Gestaltungspraktiken für ihre Dienste zu verbieten. Auf X könne jeder zahlen, um den Status "überprüft" zu erhalten, ohne dass das Unternehmen ernsthaft überprüft, wer hinter dem Konto steht. Außerdem erfüllt X bei Werbung nicht die Transparenz- und Barrierefreiheitsanforderungen des Gesetzes über digitale Dienste.

X hat nun 60 Arbeitstage Zeit, um die Kommission über die spezifische Abhilfemaßnahmen zu unterrichten.

X reagierte nicht unmittelbar auf die Bitte um eine Stellungnahme.

(Mitarbeit: Edith Hancock)

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Kontakt zum Autor: unternehmen.de@dowjones.com

DJG/mgo/kla

(END) Dow Jones Newswires

December 05, 2025 06:32 ET (11:32 GMT)

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11.07.22 Twitter Hold Jefferies & Company Inc.
17.05.22 Twitter Hold Jefferies & Company Inc.
14.04.22 Twitter Hold Jefferies & Company Inc.
17.11.21 Twitter Sell Goldman Sachs Group Inc.
13.09.21 Twitter Sell Goldman Sachs Group Inc.