Santander und Amazon verhandeln wohl über neue Finanzierungspartnerschaft - Aktien uneins
Die spanische Bank Santander und Amazon wollen einem Agenturbericht zufolge bei Verbraucherkrediten zusammenarbeiten.
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Die beiden Konzerne führten derzeit Verhandlungen, die bereits weit fortgeschritten seien, berichtet Bloomberg. Das neue Angebot könnte zuerst in Deutschland an den Start gehen und dann auf andere europäische Länder ausgeweitet werden.
Mit dem Deal könnte Santander höhere Erträge erzielen als mit der in der vergangenen Woche angekündigten Partnerschaft mit Apple, so Bloomberg weiter. Santanders Finanzierungsplattform Zinia stellt Finanzierungen für Verbraucher bei Apple bereit, wie die Bank am 10. Juni mitgeteilt hatte.
Santander lehnte eine Stellungnahme zu dem Bloomberg-Bericht auf Anfrage von Dow Jones Newswires ab. Amazon reagierte nicht unmittelbar auf eine Bitte um eine Stellungnahme.
Die Santander-Aktie notiert in Madrid zeitweise 2,59 Prozent im Minus bei 4,3260 Euro, während die Amazon-Aktie im NASDAQ-Handel 0,38 Prozent anzieht auf 186,81 US-Dollar notiert.
DJG/mgo/sha
FRANKFURT (Dow Jones)
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Alle: Alle Empfehlungen
| Datum | Rating | Analyst | |
|---|---|---|---|
| 08.07.26 | Amazon Buy | Goldman Sachs Group Inc. | |
| 26.06.26 | Amazon Overweight | JP Morgan Chase & Co. | |
| 18.06.26 | Amazon Buy | Jefferies & Company Inc. | |
| 16.06.26 | Amazon Outperform | RBC Capital Markets | |
| 27.05.26 | Amazon Buy | UBS AG |
