XETRA-SCHLUSS/DAX mit Abgaben vor Ende des US-Ultimatums


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DOW JONES--Mit deutlichen Minuszeichen hat der deutsche Aktienmarkt am Dienstag den Handel beendet. Die Investoren warteten mit Spannung auf das Ende des US-Ultimatums. Es läuft in der Nacht zum Mittwoch um 2 Uhr MESZ aus, um die Straße von Hormus für die Schifffahrt wieder passierbar zu machen. US-Präsident Donald Trump drohte mit einer Eskalation des Krieges gegen den Iran und nun auch mit Angriffen gegen die zivile Infrastruktur, wie etwa Brücken und Energieanlagen. Das israelische Militär hat nach eigenen Angaben bereits acht Brückenabschnitte im Iran angegriffen. Der DAX reduzierte sich um 1,1 Prozent auf 22.922 Punkte.

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Im frühen Handel war noch der US-Arbeitsmarktbericht vom vergangenen Freitag eingepreist worden, der besser als erwartet ausgefallen war. Zwar lief die US-Wirtschaft damit auch im März besser, mit Blick auf die US-Notenbank erhöhte dies jedoch die Wahrscheinlichkeit einer restriktiven Zinspolitik.

Dazu kamen am Nachmittag noch bessere Auftragseingänge in den USA. Ohne Flugzeuge ging es bei zivilen Aufträgen um 0,6 Prozent im Februar zum Vormonat nach oben. Händler wiesen daraufhin, dies hätte die US-Rendite erhöhen können, vor dem Ablauf des Ultimatums sei dies jedoch von Sichere-Hafen-Käufern aufgefangen worden. Die 10-jährige Rendite kletterte über 4,35 Prozent.

Der Preis für Brent-Rohöl notierte im Tagesverlauf relativ unbewegt unter 111 Dollar je Barrel. Bei der Lufthansa stand ein Minus von 1,8 Prozent zu Buche. Bei Tui ging es 2,2 Prozent tiefer, da hier Kreuzfahrtschiffe in Nahen Osten festhängen.

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Düngemittelhersteller konnten indes kräftig profitieren. So ging es für K+S um 4,8 Prozent nach oben. Der Konzern wird als Profiteur von steigenden Düngerpreisen gesehen.

Im DAX zeigten sich keine klaren Konjunkturmuster: Während BASF um 1,9 Prozent zulegten, gaben Heidelberg Materials um 4,1 Prozent nach. Defensive Werte wie Deutsche Telekom und Deutsche Börse zeigen sich mit kleinen Pluszeichen. Die Auto-Werte Mercedes-Benz, VW und BMW gingen mit Abschlägen von bis zu 1,6 Prozent aus dem Handel.

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Index zuletzt +/- % +/- % YTD

DAX 22.922 -1,1 -6,3

DAX-Future 23.080 -1,3 -5,7

XDAX 22.901 -1,4 -6,8

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MDAX 28.733 -0,6 -6,1

TecDAX 3.426 -1,2 -5,4

SDAX 16.534 -1,1 -3,5

zuletzt +/- Ticks

Bund-Future 124,78 -89

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Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/mod/ros

(END) Dow Jones Newswires

April 07, 2026 11:58 ET (15:58 GMT)

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23.09.26 Volkswagen (VW) vz Market-Perform Bernstein Research
22.09.26 Volkswagen (VW) vz Buy Joh. Berenberg, Gossler & Co. KG (Berenberg Bank)
22.09.26 Volkswagen (VW) vz Market-Perform Bernstein Research
21.09.26 Volkswagen (VW) vz Neutral UBS AG
21.09.26 Volkswagen (VW) vz Buy Jefferies & Company Inc.

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