Warum der Euro zum US-Dollar etwas zulegen kann
Der Euro hat sich am Montag etwas von seinem jüngsten Rückschlag erholt.
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Im New Yorker Handel kostete die Gemeinschaftswährung Euro zuletzt 1,1797 US-Dollar. Davor hatte die Europäische Zentralbank den Referenzkurs auf 1,1781 (Freitag: 1,1736) Dollar festgesetzt und der Dollar damit 0,8488 (0,8520) Euro gekostet.
Am vergangenen Mittwoch waren für den Euro noch bis zu 1,1919 Dollar bezahlt worden - so viel wie seit Juni 2021 nicht mehr. Die Erwartungen an die Geldpolitik dies- wie jenseits des Atlantiks stützen derzeit tendenziell den Euro gegenüber dem Dollar. Während Zinssenkungen in der Eurozone auf absehbare Zeit als unwahrscheinlich gelten, dürfte die US-Notenbank Fed ihre Zinsen weiter verringern.
Zudem könnten der Druck und die Personalpolitik von US-Präsident Donald Trump dazu führen, dass die Fed die Zinsen künftig stärker senkt als bisher erwartet. Zuletzt wurde der Dollar vorübergehend gestützt, da die Zinssenkungssignale nach der jüngsten Fed-Sitzung etwas moderater als erwartet ausgefallen waren.
NEW YORK (dpa-AFX)
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