Coronavirus im Blick

Darum präsentiert sich der Eurokurs kaum verändert - Yen und Franken gefragt


Darum präsentiert sich der Eurokurs kaum verändert - Yen und Franken gefragt

Der Eurokurs hat sich am Montag kaum verändert. Schwache Konjunkturdaten aus Deutschland belasteten den Euro nur vorübergehend.

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1.06 EUR 0.00 EUR -0.01 %

1.21 USD 0.00 USD -0.03 %

0.13 EUR 0.00 EUR 0.04 %

0.94 CHF 0.00 CHF 0.18 %

7.65 CNY 0.00 CNY -0.04 %

0.86 GBP 0.00 GBP -0.13 %

8.94 HKD 0.00 HKD 0 %

179.21 JPY 0.00 JPY 0 %

1.14 USD 0.00 USD 0 %

1.16 EUR 0.00 EUR 0 %

0.01 EUR 0.00 EUR 0.00 %

0.83 CHF 0.00 CHF -0.01 %

0.88 EUR 0.00 EUR 0.02 %

Die europäische Gemeinschaftswährung Euro wurde mit 1,1027 US-Dollar gehandelt. Sie bewegte sich damit auf dem Niveau aus dem frühen Handel. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuletzt am Freitagnachmittag auf 1,1035 Dollar festgesetzt.

Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich zu Jahresbeginn überraschend eingetrübt. Belastet wurde das vom Ifo-Institut erhobene Geschäftsklima durch die Erwartungen für das nächste halbe Jahr. Demgegenüber hellte sich die Bewertung der aktuellen Lage leicht auf. Der Euro fiel zwar kurzzeitig auf ein Tagestief von 1,1015 Dollar. Er erholte sich aber rasch wieder, da Ökonomen in den Ifo-Daten auch etwas Positives sehen. Schließlich sei der entscheidende Index für das exportorientierte verarbeitende Gewerbe merklich gestiegen, kommentierte Commerzbank-Chefvolkswirt Jörg Krämer. "Das stützt unsere Erwartung, dass der Rückgang der Industrieproduktion im Frühjahr auslaufen sollte."

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Zum Wochenauftakt ist die Sorge vor den Folgen des neuen Coronavirus wieder stärker in den Vordergrund gerückt. Falls die aus China stammende Lungenkrankheit die chinesische Wirtschaft bremst, sind negative Auswirkungen auf die globale Wirtschaft zu befürchten. Aus Angst vor einer weiteren Verbreitung werden in der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt inzwischen mehr als 43 Millionen Menschen weitgehend von der Außenwelt abgeschottet. Am Devisenmarkt steuerten die Investoren am Montag wieder verstärkt sichere Anlagehäfen an. So wurden der japanische Yen und der Schweizer Franken stärker nachgefragt.

/jkr/jha/

FRANKFURT (dpa-AFX)

Bildquellen: Patryk Kosmyder / Shutterstock.com, 123RF

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