Euro etwas schwächer zum US-Dollar - Das sind die Gründe

Der Kurs des Euro ist am Montag im US-Handel unter Druck geblieben.
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Zuletzt wurde die Gemeinschaftswährung Euro bei 1,1425 Dollar gehandelt. Im frühen europäischen Geschäft hatte sie noch etwas höher notiert. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,1456 (Freitag: 1,1467) Dollar fest.
Die Präsidentin der EZB, Christine Lagarde, hatte sich für eine maßvolle Reaktion auf die durch den Iran-Krieg ausgelösten Inflationsgefahren ausgesprochen. Den durch den Krieg ausgelösten Preisdruck könne die Notenbank zwar nicht ignorieren.
"Wir sehen jedoch noch keine Anzeichen für eine Entankerung der Inflationserwartungen oder für Zweitrundeneffekte, die zum jetzigen Zeitpunkt eine energischere politische Reaktion rechtfertigen würden", sagte Lagarde vor dem Wirtschafts- und Währungsausschuss des Europäischen Parlaments. Der Euro gab daraufhin etwas nach.
/la/zb
NEW YORK (dpa-AFX)
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