Darum bleibt der Euro unter der 1,09-Dollar-Marke
Der Euro hat am Montag knapp unter der Marke von 1,09 US-Dollar stagniert.
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Zuletzt kostete die Gemeinschaftswährung Euro im New Yorker Handel 1,0866 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank setzte den Referenzkurs auf 1,0861 (Freitag: 1,0844) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,9207 (0,9221) Euro.
Dem Markt fehlte es etwas an Impulsen. In der Eurozone wurden zu Wochenbeginn keine entscheidenden Konjunkturdaten veröffentlicht, denn in wichtigen Ländern war Feiertag. Ohnehin wird es nach Aussagen des Deutsche-Bank-Experten Jim Reid eine "ruhigere Woche", was Nachrichten zur globalen Wirtschaftslage betrifft.
Die Nachricht des Hubschrauberabsturzes und Todes des iranischen Präsidenten Ebrahim Raisi bewegte den Devisenmarkt kaum. Das Unglück könnte die Islamische Republik in eine politische Krise stürzen. Der Iran unterstützt im Gaza-Krieg die Terrororganisation Hamas und andere Gegner Israels.
NEW YORK (dpa-AFX)
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