Darum kann der Euro seine Gewinne zum US-Dollar nicht halten
Der Euro hat am Donnerstag im US-Handel seinen Gewinn aus dem europäischen Geschäft wieder eingedampft.
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Zuletzt kostete die Gemeinschaftswährung 1,1749 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs auf 1,1770 (Mittwoch: 1,1762) Dollar festgesetzt. Der Dollar hatte damit 0,8496 (0,8501) Euro gekostet.
Laut einem Bericht des "Wall Street Journal", erwägen die USA, die Blockade der Straße von Hormuz wieder aufzunehmen. Irans Regierung prüft eigenen Angaben zufolge weiter einen Verhandlungsvorschlag aus den USA. Sobald die Beratungen abgeschlossen seien, werde das Ergebnis über Pakistan als Vermittler an die Vereinigten Staaten kommuniziert. Washington hatte Teheran eine einseitige Absichtserklärung mit 14 Punkten unterbreitet. Ziel ist es dabei unter anderem, einen Rahmen für zunächst 30 Tage dauernde Verhandlungen zu schaffen, um den Krieg zu beenden.
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FRANKFURT (dpa-AFX)
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