Wenige Impulse

Darum startet der Eurokurs kaum bewegt zum US-Dollar in die Handelswoche


Darum startet der Eurokurs kaum bewegt zum US-Dollar in die Handelswoche

Der Euro hat sich am Montag im weiteren US-Handelsverlauf nicht allzu viel bewegt.

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Rund eine Stunde vor dem Börsenschluss an der Wall Street kostete die Gemeinschaftswährung Euro 1,0820 Dollar. Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs auf 1,0817 (Freitag: 1,0860) Dollar fest. Der Dollar hatte damit 0,9244 (0,9208) Euro gekostet.

Die Unsicherheit an den Märkten ist groß. Neben dem Präsidentschaftswahlkampf in den USA steht vor allem die US-Notenbank Fed im Fokus, die am Mittwoch ihre geldpolitischen Beschlüsse veröffentlichen wird.

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Allgemein wird in den USA keine Änderung der Leitzinsen erwartet, allerdings erhoffen sich Anleger Hinweise auf den Zeitpunkt der ersten Senkung seit der großen Inflationswelle. Weitere Hinweise erwarten Anleger auch vom Arbeitsmarktbericht der US-Regierung, der am Freitag ansteht.

NEW YORK (dpa-AFX)

Bildquellen: kanvag / Shutterstock.com, Valeri Potapova / Shutterstock.com

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