Starke Vorstellung

Es hat nicht ganz gereicht. Nach einem großartigen Spiel musste sich Borussia Dortmund im Champions-League-Finale dem FC Bayern München knapp mit 1:2 geschlagen geben.
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Die Enttäuschung darüber war den Spielern noch ins Gesicht geschrieben, da kündigte Torhüter Roman Weidenfeller bereits an, nächstes Jahr wieder angreifen zu wollen. Der BVB-Aktie kann das heute allerdings nicht helfen. Sie gibt im Vormittagshandel rund 1,6 Prozent ab. Ungeachtet dessen hat sich der Titel in den vergangenen Monat sehr stark entwickelt. Binnen eines Jahres hat die Aktie in der Spitze mehr als 60 Prozent hinzugewonnen. Da sage noch einer, mit Fußball-Aktien ließe sich kein Geld verdienen, wenngleich der Höhenflug viel mit den Erfolgen in der Champions League zu tun hat. Rund 75 Millionen Euro soll der Verein in dieser Saison damit verdient haben.
In der Welt der strukturierten Produkte ist die BVB-Aktie aufgrund ihres Small-Cap-Charakters nicht so stark vertreten. Immerhin: Es gibt eine Reihe von Hebelprodukten, alles Knock-Out-Scheine, die von Lang & Schwarz emittiert wurden. Mit diesen spekulativen Papieren können risikofreudige Anleger oder Trader mit einem Hebel auf steigenden (Beispiel: DE000LS5JUX4) oder fallende (Beispiel: DE000LS5JJB3) Kurse setzen. Aber Achtung: Wird die Knock-out-Schwelle verletzt, verfällt das Produkt sofort wertlos.
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